Presseinformationen

Radiospot - Hunde helfen Senioren im Heim

Ein Radiospot über den Einsatz unserer Therapiehunde im Pflegezentrum erschien kürzlich auf Radio Jade.  Hier können Sie sich den Beitrag in voller Länge noch einmal anhören.

Dieser Beitrag erschien am 21.06.2013 auf RadioJade (www.radiojade.de)

 

Therapeut, Wachhund und bester Freund - Hunde helfen Senioren im Heim

Friesisches Pflegezentrum Accum (Mai 2013)

 

ACCUM – Als die alte Dame ihr Zuhause für immer verließ, hatte sie große Angst. Vor dem Friesischen Pflegezentrum in Accum saß sie im Auto und weigerte sich auszusteigen. Lady spürte das. Die sechsjährige Hündin kam zur offenen Tür und legte ihren Kopf auf den Schoß der Dame. Das  schaffte Nähe, Vertrauen – und genug Mut, um das neue Zuhause zu entdecken.

Lady ist ein Therapiehund. Sie wurde vier Jahre lang ausgebildet, um alten Menschen zu helfen, zu aktivieren, zu trösten oder nach Hause zu bringen, wenn sie sich auf einem Spaziergang verirren. Im Pflegeheim in Accum übernimmt der große schwarze Mischling diese Aufgabe nicht allein. Mit dem Foxterrier Motte gibt es einen zweiten Therapiehund. Der ist allerdings sehr viel kleiner – und ideal, um auch den Menschen, die im Bett liegenmüssen, etwas Nähe zu spenden. „Die Hunde erhöhen die Kommunikation der Bewohner“,sagt die Leiterin des sozialen Dienstes im Pflegezentrum, Uta Wilken. Sie hat Lady ausgebildet und nimmt die Hündin nach getaner Arbeit als Familienhund mit nach Hause.

Ladys Werdegang als Therapiehund scheint vorgezeichnet. Sie wurde ganz in der Nähe der Einrichtung geboren und stürmte eines morgens als Welpe klitschnass ins Pflegezentrum. Ein älterer Herr fing sie ein und brachte sie zurück. Von da an stand Lady jeden Morgen vor der Tür. Das ging drei Wochen – bis die Besitzer sich entschieden, den Hund ins Tierheim zu bringen. „Wir hatten uns aber alle bereits an sie gewöhnt und waren ohnehin auf der Suche nach einem Therapiehund“, sagt Uta Wilken.

Ladys Arbeit beginnt seither morgens um halb zehn – eigentlich. Heute ist Besuch alles durcheinander. „Wann kommen denn die Hunde“, fragt eine Bewohnerin mit besorgtem Blick auf die Uhr. „Gleich“, beruhigt Uta Wilken und wie zum Beweis stürmen Lady und Motte in den Aufenthaltsraum. Sie begrüßen die Bewohner, lassen sich streicheln und bekommen ein paar Leckerlis. Vor einem Rollstuhl legt Lady sich auf den Boden. Die ältere Dame reckt sich, um der Hündin den Kopf zu streicheln. Uta Wilken ist

zufrieden. „Die Bewohner werden zur Bewegung animiert“, erklärt sie.

Aber die Hunde können mehr. Vor allem im Umgang mit Dementen sind sie eine große Hilfe. „Sie haben eine enorme Wirkung bei Krisen“, sagt Uta Wilken. Wenn ein Mensch aggressiv wird, bringen sie Ruhe ein. „Lady lehnt sich dann gegen den Patienten – und sofort ist der Wutanfall wieder vorbei.

“Lady ist aber auch Beschützer. Sie begleitet die Bewohner auf Spaziergängen – und ist zur Stelle, falls irgendwas passiert. „Wenn jemand stürzt, legt sie sich daneben und bellt solange, bis Hilfe kommt“, sagt Uta Wilke. Und wenn sich ein älterer Mensch verirrt, zeigt die Hündin wie selbstverständlich den Weg zurück ins Heim. Allerdings gibt es bei diesen Ausflügen auch ein kleines Problem: „Wir können Lady nicht anleinen.“Die Bewohner  sind mit dem Rollator oder  Krücken unterwegs und der Hund muss frei um sich herum gehen können, um aufzupassen. In der Brut- und Setzzeit dürfen Hunde aber eigentlich nicht ohne Leine nach draußen. Uta Wilken ist es daher wichtig, auf die Ausbildung der Hündin hinzuweisen: „Lady ist dazu ausgebildet, nah am Menschen zu bleiben und das tut sie ohne Einschränkung. Sie verlässt die Wege nie.“

 

Nah am Menschen sind die beiden Hunde auch bei ihren anderen Aufgaben. Lady schmust regelmäßig mit den Patienten, die sich zu ihr auf ein Sofa setzen. So hat sie auch einen Patienten beruhigt, der wegen seiner Demenz immer wieder weggelaufen ist. „Seitdem er regelmäßig hier mit Lady sitzt, ist er viel entspannter“, sagt Uta Wilken.


Ähnliche Erfolge hat auch Motte. Sie besucht täglich eine Frau, die Multiple Sklerose hat. Deren Arme sind stark verkrampft, nach einigen Minuten, die Motte bei ihr im Bett verbringt, entspannt sie sich, kann sogar nicht Finger aus der ansonsten festen Faust lösen.

Beide Hunde haben ein Gespür für die älteren Menschen, das zeigt sich auch dann, wenn die am meisten Hilfe brauchen. „Wenn jemand stirbt, sitzt Lady mit am Bett“, sagt Uta Wilken. Die Hündin spendet Wärme, Nähe und Trost – und macht es den Menschen so leichter, auch ihr letztes Zuhause für immer zu verlassen.

 

 

Erschienen in der "Wilhelmshavener Zeitung" am 12.06.2013 / Autorin: Meike Hicken

 

Eine positive Bilanz nach gut drei Jahren unter der neuen Leitung

Friesisches Pflegezentrum Accum (July 2008)

Die freundliche Atmosphäre im Friesischen Pflegezentrum Accum beeindruckt jeden Besucher, Bewohner und alle Pflegekräfte bis hin zu den Auszubildenden strahlen in gemütlichem Ambiente Freundlichkeit, Fröhlichkeit und Hilfsbereitschaft aus.Basis für dieses Wohlfühlempfinden sind die großzügigen baulichen Voraussetzungen die hier geschaffen wurden.

Alle Zimmer sind wohnlich eingerichtet und verfügen über eine eigene Nasszelle sowie meistens über einen Balkon oder eine Terrasse. Verschiedene große Gemeinschaftsräume und eine hervorragende eigene Küche unterstreichen das positive Bild der Individualität und Abwechslung für die Bewohner. Zwei eigene Vollzeitbetreuungsfachkräfte (darunter eine Ergotherapeutin) gestalten mit den Bewohnern 7 Tage die Woche beliebte Aktivitäten wie Basteln, Singen, Gymnastik, Ausflüge, Theaterbesuche und Spaziergänge. Auch der hauseigene Therapie-Hund sorgt dabei immer für eine willkommene Abwechslung. Unbedingt hervorzuheben sind die kostenfreien Leistungen. Hilfestellungen bei Fahrten zum Arzt oder bei Behördengängen sind im Friesischen Pflegezentrum Accum genauso selbstverständlich wie der hauseigene Abhol- und Bringdienst für die Bewohner und deren Angehörige.

Das konsequente Streben nach optimaler Lebensqualität und bestmöglicher Betreuung für alle Bewohner begründet den hervorragenden Ruf, den das Friesische Pflegezentrum Accum weit über Accum hinaus genießt.

Weiterer entscheidender Faktor ist die überaus günstige Kostensituation, obwohl, oder gerade weil, sämtliche Arbeitsbereiche mit eigenen motivierten Mitarbeitern besetzt sind. Für ein völlig unverbindliches Beratungsgespräch steht Ihnen die Heimleitung des Friesischen Pflegezentrums Accum jederzeit gerne zur Verfügung.

 

Erschienen in der "Wilhelmshavener Zeitung" 19.07.2008

 

Eine positive Bilanz nach einem Jahr unter neuer Leitung


Friesisches Pflegezentrum Accum (November 2005)

Gerade in der vorweihnachtlichen Zeit steht das gemütliche Beisammensein überall im Vordergrund. So auch im Friesischen Pflegezentrum Accum. Es wird für humanitäre Projekte wie z.B. Waisenheime und Krankenhäuser von der Ukraine bis Albanien unter dem Motto "Geschenke der Hoffnung" und natürlich für die eigene Dekoration mit vereinten Kräften fleißig gebastelt , damit für die Adventsfeier mit den Angehörigen der passende Rahmen gegeben ist. Die Vorfreude auf die gemeinsame Weihnachtsfeier mit Bescherung wächst da täglich.

"Wir helfen, wo wir können!" ist ein Grundsatz im Friesischen Pflegezentrum Accum. So können Angehörige und Bewohner den kostenlosen Fahrservice für gegenseitige Besuche oder auch zum Arzt in Anspruch nehmen, es wird fachkundige Hilfe bei Behördengängen gestellt oder die Möbel beim Einzug abgeholt. Und für besondere Essenswünsche hat der Koch immer ein offenes Ohr.

Zur Freizeitgestaltung steht den Bewohnern ein Umfassendes Angebot an Spaziergängen, Ausflügen und Veranstaltungen, Film- und Bingonachmittagen bis hin zum Basteln, Singen, Vorlesen und nicht zuletzt Gymnastik zur Auswahl. Beliebt ist auch der Einkauf mit und für die Bewohner. Da ist für jeden etwas dabei.

Durch neue rechtliche Grundlagen ist übrigens auch die Unsicherheit der Finanzierung durch die Angehörigen von staatlicher Seite beendet worden. Im Friesischen Pflegezentrum Accum beläuft sich der Pflegekosteneigenanteil für den stationären Bereich z.B. in der Pflegestufe 1 auf nur 871.- EUR pro Monat, im Kurzzeitpflegebereich auf nur 440.- EUR für 28 Tage. Damit liegt das Friesische Pflegezentrum Accum am unteren Ende der Preisskala. Und das trotz einer höheren Zahl an gut ausgebildetem Fachpersonal als gefordert.

Für ein unverbindliches Beratungsgespräch steht im Friesischen Pflegezentrum Accum jederzeit jemand zur Verfügung.

 

Erschienen in der "Wilhelmshavener Zeitung " am 19.11.2005

 

Positive Bilanz nach halbem Jahr unter neuer Leitung

Friesisches Pflegezentrum Accum (Juni 2005)

Wer das Friesische Pflegezen­trum Accum besucht, wird sofort von der familiären Atmosphäre beeindruckt.

Die Freundlichkeit, Fröhlichkeit und Hilfsbereitschaft der Pflege­kräfte und die einzigartigen räumlichen Gegebenheiten bilden dabei den Garant für das Wohlbe­finden der zufriedenen Bewoh­ner. Alle Zimmer sind großzügig eingerichtet und verfügen über eine eigene Naßzelle sowie größ­tenteils einen Balkon oder eine Terrasse. Verschiedene, große Gemeinschaftsräume und eine hauseigene Küche runden das überzeugende Bild der Individua­lität und Abwechslung für die Bewohner ab. Eigene Betreu­ungsfachkräfte unterstützen dies, in dem sie mit den Bewohnern basteln, Gymnastik treiben, Aus­flüge, Theaterbesuche und Spa­ziergänge unternehmen.

Gerade in der jetzt anstehenden Ferienzeit nutzen viele für ihre pflegebedüftigen Angehörige das Angebot einer Kurzzeitpflege. Dies ist eine ideale Möglichkeit, das Haus mit all seinen Vorzügen und der einzigartig idyllischen Lage kennen zu lernen.

Durch neue rechtliche Grundla­gen ist übrigens auch die Unsi­cherheit der Finanzierung durch die Angehörigen von staatlicher Seite beendet worden. Im Friesi­schen Pflegezentrum Accum beläuft sich der Pflegekostenei­genanteil für den stationären Bereich z. B. in der Stufe 1 auf nur 871,- EUR pro Monat, im Kurzzeitpflegebereich auf nur 425,- EUR für 28 Tage. Damit liegt das Friesische Pflegezen­trum Accum am unteren Ende der Preisskala. Und das trotz einer höheren Zahl an gut ausgebilde­tem Fachpersonal als gefordert.

 

Erschienen im „Jeverschen Wochenblatt“ und der „Wilhelmshavener Zeitung“ am 18.06.05

 

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